Freitag, 20. Dezember 2013

Ankunft in NZ

Eine durchflogene Nacht und wir sind am anderen Ende der Welt. Das bedeutet erst einmal Temperatursturz. Landung in Christchurch zwar ohne bebende Erde (höchstens durchs sehr harte Aufsetzen der Maschine) bei 11 Grad und Regen. Auckland ist dann schon freundlicher.

Bei der Einreise sind nicht nur Lebensmittel verboten, sondern auch jeglicher Dreck, z.B. an Outdoorschuhen, die wenn benutzt, deklarationspflichtig sind und dekontaminiert werden müssen. Wir haben die Schuhe an, der Zöllner fragt, no outdoor shoes, wir schütteln entsetzt die Köpfe, er lässt uns passieren. Trotz verbleibenden Misstrauens über das fehlende Rückflugticket.

Übernahme des Campers nach stundenlangem Check in. Brandneuer Camper auf  VW Chassis. Gut, dass ich dem Check-in-man einiges erklären konnte, z.B. die Drehsitze, von denen er behauptete, die gäbe es hier nicht. Vorteil des neuen, nichts ist versifft. Die Geschirrtücher, frisch aus der Verpackung, werden auch nicht nass, dafür bleibts auf den Tellern (als geborener Textiler weiß man wenigstens warum).

Ganz netter Holidaypark near Auckland. Zwei Uhr, ein Hubshcrauber kreist 15 Minuten über unserem Wohnmobil. Politzeisirenen. Jutta malt jegliches Gewaltverbrechen auf unsere Bettdecke. Dann kehrt Ruhe ein und wir erwachen bei wolkenlosen Himmel um halb acht.

Supermarkt leer gekauft, Klamotten verstaut, erstes selbstbereitetes Urlaubsmahl genossen.

Am Freitag auf in den Norden, schließlich wollen die Kauri-Wälder durch uns erschlossen werden. Also, auf nach Rawene!


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen