Antwort an: DieFrage2014@gmail.com
Die Reise
Donnerstag, 27. Februar 2014
Das Rätsel
Einige Plätze am Essenstisch sind schon besetzt. Wer noch dabei sein möchte schickt uns noch des Rätsels Lösung bis zum 3. März 2014. So schwer ist es nicht!
Mittwoch, 19. Februar 2014
Tschüss und alles Gute, Bangkok
Die Demonstranten entlassen uns aus ihrem Lager:
Thai Airways steht bereit, uns in die Heimat zu fliegen.
Abschlussrätsel
Das war die10-wöchige Reise durch Singapur, Neuseeland, Tasmanische See, Australien, Thailand.
Über 4000 mal wurden unsere Blogs aufgerufen. Zum Schluss dieser Reiseberichte ein Rätsel. Wer es löst, wird zum Essen eingeladen (und höchstens mit einer dreistelligen Zahl von Fotos traktiert). Bei zu vielen richtigen Lösungen wird gelost. Selbstverständlich schließt die beteiligte Juristin jeglichen Rechtsweg aus.
Also, welches Tier wurde hier fotografiert?
Antwort an:
DieFrage2014@gmail.com
Über 4000 mal wurden unsere Blogs aufgerufen. Zum Schluss dieser Reiseberichte ein Rätsel. Wer es löst, wird zum Essen eingeladen (und höchstens mit einer dreistelligen Zahl von Fotos traktiert). Bei zu vielen richtigen Lösungen wird gelost. Selbstverständlich schließt die beteiligte Juristin jeglichen Rechtsweg aus.
Also, welches Tier wurde hier fotografiert?
Antwort an:
DieFrage2014@gmail.com
Urlaubsfreuden-Abriss
In Bangkok toben Straßenschlachten. Gestern wurde eine Bombe in die Polizeikette geworfen, Einige Demonstranten sind bewaffnet, die Poliztei schießt scharf zurück. 25.000 Polizisten sind in Bangkok zusammengezogen. Eins, zwei Blocks weiter Urlaubsfreuden zu genießen, das geht bei mir nicht.
Hier in einer Randlage "unserer Blockade", aber das geht dann ungeordneter bis ins Zentrum hinein.
Man sieht auch ein Lehrstück aus °!!!!!!!Medien und Wirklichkeit. In deutschen Medien wird berichtet nur noch 5.000 Demonstranten. Das mag daran liegen, dass der Korrespondent der ARD in Singapur sitzt und die Regierungsverlautbarungen abschreibt. Allein in unserer Ecke, sind mehr als 10.000 Leute auf der Straße, einer von sieben Domo-Schwerpunkten.
Unser Viertel wird von Demonstranten blockiert und kontrolliert. Kein Polizist, der Demo-Ordnungsdienst entscheidet, wer rein und rauskommt. Die bislang heitere Stimmung kippte nach der Gewalt gestern deutlich.
Heute morgen machten sich von hier tausende auf den Weg zu den Schwerpunkten der Auseinandersetzung um die Regierungsgebäude. An den Schaltstellen agierten nun m.E. "Profikämper" analog Schwarzem Block bei uns. Ausgerüstet mit Gasmasken und Helmen. Materialien für Barrikaden sind herbeigeschafft, große Wände, alte Autoreifen.
In unserem Viertel blockieren die Regierungsgegner eine zentrale Kreuzung:
Dazu die entsprechenden großen Straßen für mehrere hundert Meter. Aufgbaut ist eine Infrastruktur von Massenverpflegungsständen bis zum mehr als hundert Devotionalienständen.
Wie das hier geräumt werden könnte, mag man sich nicht vorstellen. Tausende Zelte sind aufgebaut.
Touristen werden freundlich behandelt, wenn sie nicht gerade agierende "Anführer" fotografieren. Die Hotels sind teilweise nicht erreichbar, haben eigene, bescheidenen Sicherheitsdienste und versuchen, die Demonstranten draußen zu halten.
Unser Hotel empfiehlt den Gästen, das Haus nicht zu verlassen, bittet wegen der Versorgungsschwierigkeiten um Verständnis, dass die Bettwäsche nicht mehr täglich gewechselt wird und hat die Restaurantzeiten eingeschränkt, ich nehme an, damit das Personal nicht erst um Mitternacht den Heimweg antreten muss.
Noch funktioniert die Hochbahn, die Metro, der Bootsverkehr, die Eisenbahn und der Luftverkehr einwandfrei. Heute wäre es nicht ganz einfach gewesen, zum Flughafen zu kommen. Wir hoffen, das klappt morgen.
Aber nichts, einschließliich Militärputsch, ist hier ausgeschlossen.
Dienstag, 18. Februar 2014
Montag, 17. Februar 2014
Bangkok - teilweise besetzt
Eine Demonstration gegen Wahlen. Es heißt (mit einem Scherpunkt in unserer Hotel-Area), restart Thailand - no vote.
Angeblich ist die Regierung korrupt. Berichtet wird ja, es sei ein Aufstand der Mittelschicht gegen eine eher sozial ausgerichtete Regierung.
Montagmorgen ist alles friedlich, vieles geschäftig. Devotionalien, Essen-, aber auch Schmuckstände umringen die Protestlager, die wichtige Straßen blockieren.
Zeltindustrie schneidet gut ab.
In anderen Teilen der Stadt merkt man absolut nichts von Protesten. Allerdings kündigt der Minister für Recht und Ordnung an, langsam sei Schluss. Man setze aber auf Verhandlungen. Wie bei Stuttgart 21 werden die im Fernsehen übertragen. Geißler habe ich aber nicht ausmachen können.
Der Studentenführer ruft die Polizisten auf, dem Volk zu dienen und sich nicht als Banditen zu benehmen.
Hoffentlich bleibts friedlich.
Abonnieren
Posts (Atom)



















