Dienstag, 31. Dezember 2013

Der Rutsch

Silvester im Sommer. Das heißt, tagsüber ist es heiß, um Mitternacht hat's aber auch gerade mal 15 Grad. Doch in NZ ist man hart im Nehmen. Kurzes Röckchen, dünnes Blüschen oder Shirt, auch die Männer durchweg im kurzärmeligen Hemd, so gehts auf die Straße. Man isst und trinkt, aber nicht auf der Straße, dort ist Alkohol verboten (darüber wurde in D ja auch in einigen Städten diskutiert, hier ist das in vielen Bereichen so: Alcohol ban zone). Und - Knaller oder Feuerwerk für das gemeine Volk gibts natürlich auch nicht. 


Man geht essen, gern im Freundes- oder Familienkreis, flanieren und schaut um Mitternacht zum 328 Meter hohem Skytower, von dort wird das einzige Feuerwerk abgeschossen. 5 Minuten, nicht so umfassend, wie es jede arabische Großfamilie in Neukölln in den Himmel jagt, aber der Kiwi ist glücklich, schließlich ist er der erste im neuen Jahr (jedenfalls fast). Viele Schiffshörner runden den Start ins neue Jahr ab, denn gerne feiert man mit Freunden auch auf seiner Yacht. 




Also, keine geplatzten Trommelfelle, verbrannte Merionopullover (in den hat J. einige hundert Steine investiert), alles easy. 





Montag, 30. Dezember 2013

Coromandel

Die Halbinsel gilt als der Hort von Fraks und Alternativen. Ja, es gibt ein paar Bioläden mehr, Biotoastbrot, Eis aus Biosahne mit Biofrüchten, wo dann eine Eiskugel mit 2 Euro zu Buche schlägt.


Aber ansonsten unterscheidet sich das hier nicht viel von dem, was wir sonst iin Kiwi-Land gesehen haben. 

Die Kiwis leben mit dem Wasser, Fischen ist echter Volkssport, am Wochenende oder über Feiertage gehts ans praktisch immer nahe Nass.



Die West-Küstenstraße ist recht abenteuerlich zu befahren, vor allem mit so einem Schiff, in dem wir wohnen. Gefühlte 765 enge Kurven, 91 steile Steigungen und 92 starke Gefälle. Das bei strammen Seewind - und wie gesagt, mit unserem fahrbaren Einfamilienhaus.



Das vielleicht gut 20 km breite Innenleben der Halbinsel besteht aus einem Gebirge mit einem Nationalpark. Wald, viel Wald.


Dann einsame Strände, denn trotz Ferien- und Feiertagszeit, so viele Neuseeländer gibts halt gar nicht, dass sie alle Strände bevölkern können (und die Touristen machen den Strand auch nicht voll).


Silvesterabend in Auckland

Pioniere

Manchmal stockt mir der Atem, wenn ich daran denke, was Menschen zu leisten in der Lage sind. Da muss man gar nicht an solche Menschen wie Alexander Humboldt denken. Sondern an Typen wie diesen.

In Coromandel town hat sich vor über 40 Jahren ein Töpfer angesiedelt. Niemand glaubte, dass er mit diesem Geschäft da überleben kann. Aber, der Tourismus entwickelte sich ja. Er fand die Natur faszinierend, kaufte den Farmern Plantagen ab, renaturierte die Flächen. Mittlerweile hat er mehr als tausend Kauri-Bäume gepflanzt. In ein- bis zweitausend Jahren wird das unbeschreiblicher Urwald sein.




Dann hatte er die Idee, auch um diesen Naturschutz populär zu machen, eine Schmalspurbahnstrecke auf einen Berg zu bauen. Das tat er, größtenteils alleine und per Hand. Nur wenige Spezialabschnitte, z.B. Brücken, bauten Firmen. Die Strecke ist teilweise durch Flaschenwände geschützt. Die Steigungen werden dadurch ermöglicht, das zu scharfe Kurven als Wendepunkte gestaltet sind. Nach 26 Jahren war die Bahn fertig. 



Die Bahn ist eine koreanische Grubenbahn, die entsprechend, selbstverständlich eigenhändig, umgebaut wurde.





Seine Fahrgäste erleben eine Tour durch den Urwald, alles quasi zum Anfassen. Teilweise atemberaubende Blicke auf die Küste. Und zahlen immerhin mit den Fahrkarten seine Kredite ab. 





Am Endpunkt der Stecke, sein "Eiffelturm". 




Samstag, 28. Dezember 2013

In den Höhlen

Eine "DER" neuseeländischen Attraktionen sind die Höhlen von Waitomo. Schon deshalb hatte ich keine große Lust da durchgeschleust zu werden. Nun gut, wann kommt man schon wieder hier hin. Auf nach Waitomo. Ich bereue es nicht. 


Insgesamt zieht sich das Höhlensystem 45 km lang. Die bekannteste Formation: Das Glowworm Cave, die Glühwurm-Höhle. Sie ist riesig (und tourimäßig ausgebaut, mit Treppen und gepflasterten Wegen), beeindruckend die Größe und die Tropfsteinformationen. HInzu kommt die Besonderheit, dass Larven eines Insektes zu Zehntausenden an den Decken hängen, mit Klebefäden unter sich, und mit Licht andere Insekten anlocken, schlicht um sie zu verspeisen. Man fährt mit dem Boot durch die stockfinstere Höhle, oben das Leuchten der Maden, das eigentlich ein mörderisches ist. By the way, die benutzen das gleiche Leuchtmittel wie unsere Sossenheimer Glühwürmchen, haben sonst mit diesen aber nichts gemein (so die Story - J will ausdrücklich nicht ausschließen, dass es sich um Lichterketten vom Obi handelt). 


Das sind Bilder, die man wahrscheinlich nie mehr vergisst. 

Dann Wanderung: Bush trail. Wald, Wiesen, Landschaft zu Sattgucken. Ja, auch wieder Ostwestfalen im Frühsommer.


Aber erstens halt Sommer und zweitens doch das Hügelland, dessen Anblick die Stimmung hebt, weil es immer andere Perspektiven bietet (was waren das für magere eineinhalb Jahre, die ich am Rande Ostfrieslands gelebt habe - immer nur mit der Perspektive bis zur nächsten Baunmreihe), und hier kommt hinzu, am Horizont immer Hochgebirge, schließlich schlug der Vulkan hier öfter zu. Und, obwohl ausgeschildert und ausgetreten, man kann sich verlaufen, was wir unter Beweis gestellt haben.


Es ist ja nicht alles nur OWL-Kulturlandschaft (nicht nur, weil unsere schönen alten Bauernhäuser hier so nicht zu finden sind).

Schließlich Rücksturz nach Norden: Coromandel. Ein liebevoll angelegter Campingplatz, wenn auch die sanitären Anlagen ein wenig in die Jahre gekommen sind. J rümpft ob unserer Nachbarn ein wenig die Nase. Großfamilie mit drei Schlaf- und einen Verantstaltungszelt. Geschätzt ein Dutzend Kinder. Sehr kinderfreundlich, Dicksons Holidaypark.

Dann mal gute Nacht.

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Das Wetter


Wenn dir das Wetter nicht gefällt, warte 10 Minuten, so soll der Neuseeländer sagen. In der Tat hat man hier in kürzester Zeit alles. Unsere Nachmittagswanderung: unendliche Weitsicht, beißende Sonne, aufziehende Schauer, die sehr begrenzt sind, einen aber immer treffen, kurze Schaerstürme, aufreißende Bewölkung, sonnig. 

Einmal nach Links fotografiert, einmal nach rechts:




Aber, es blüht, vor allem vor jedem Bauernhaus:



Abstecher nach Mittelerde


Doch Frodo und die Kumpel sind nicht da. Vermutlich alle unterwegs auf PR-Tour für Hobbits II.
Dabei haben sie reichlich Besuch. Eine Busladung nach der anderen klopft an den 41 Türen des Dorfes. Die Landschaft aber geradezu entzückend. Ein grüner Hügel hinter dem anderen, nichts als Weiden, Bäume, Schafe. Bei den Bäumen muss man acht geben. Die ganz schönen sind nämlich Plaste und Elaste. Peter Jackson suchte sich was schönes aus und ließ das dann nachbauen. Aber die Stiefmütterchen und Obstbäumchen sind echt. Wie die ganze Siedlung natürlich auch.

26. Dezember, 7 Uhr

Einfach in der Sonne sitzen, die schon gut wärmt. Schwarze Schwäne ziehen über den See, Haubentaucher verschwinden immer wieder, Kormorane trocknen ihr Gefieder, anstatt zu betteln, haben die Enten noch die Köpfe ins Gefieder gesteckt.selbst die Lachmöven streiten kaum mit den Silbermöven. Wochenendausgabe der taz lesen. Weihnachtsfrieden.






Dienstag, 24. Dezember 2013

Im heißen Zentrum

MmUm Rotorua brodelt es. Das hieß erst einmal Entspannung im Polynesian Spa. Thermalquelle (ist gut für alternde Haut). 


Sehr schöne Anlage und Heilig Abend Entspannung pur. Dazu unser schönster WoMo-Stellplatz bisher.  Direkt am Rotorua Lake, mit 80 qkm kein kleiner Teich. Deutsch-polynesischen Mahl gezaubert, Süßkartoffel und Wirsing. 

Zu Weihnachten begrüßt uns heftiger Regen (immerhin ein ziemlich warmes Nass). Das heißt, richtig ausschlafen.  

Frühstück mit Gästen, vom Schwarzen Schwan bis zum Buchfink (?) 
ist alles Federvieh vertreten. 



Jetzt noch den Geysir bestaunt und die brodelnden Schlammlöcher, morgen Vorstoß nach Mittelerde (@Anna, dass ist extra für Dich). 

Frohe Weihnacht allerseits. 




Und natürlich campen wir so schön bei Freunden:


Montag, 23. Dezember 2013

Was so auffällt...

...die Städtchen wirken amerikanisch (oder australisch, da ist es ja genauso). Hauptstraße Laden an Laden, fette Reklameschilder, ohnehin alles auf Auto-Besucher abgestellt. Bei den wenigen Menschen auf dem Land ist ÖPNV wahrscheinlich auch nicht leicht zu organisieren. Ab der nächsten Kreuzung rechts und links nur noch Wohnhäuser, hauptsächlich aus Holz. Hier kein Laden, keine Kneipe, nichts.

Die Menschen, jedenfalls die zugereisten, wirken doch sehr englisch in ihrer Art. Nur, dass sie sich wieder wie australische Amerikaner kleiden. T-Shirt, kurze Hose, Schlappen, das geht immer und überall. Und sie sind maritim. Ein Boot, das gehört schon irgendwie dazu. Angeln, Jetski, Surfen, dazu hat man ja das viele Wasser und die tolle Ostküste.


Vom Norden ins Zentrum

Zurück durchs "ostwestfälische Hügelland" Richtung Ostküste. Geschichtsunterricht im Waitangi Teaty House, wo 1840 die Briten mit den Maori Neuseeland gründeten (???). Vor der Tür standen schon die Franzosen, die hier auch eine Kolonie errichten wollten, da waren die Natives dann gut genug, sich unter die britische Krone zu stellen.



Der 1840 geschlossene Vertrag ist noch heute die Rechtsgrundlage für die Landverteilung. Schade, dass die Maori-Version und der englischsprachige Vertrag unterschiedlich ausgelegt werden können. Juristinnen werden halt nie arbeitslos.


Weiter an der Bay of Islands entlang. Schöne Ausblicke, sehr viel grün. Klar, NZ ist so groß wie GB, hat aber nur 4 Millionen Einwohner. Es ist einfach viel Platz für grün. Die Ortschaften liegen weit auseinander, der durchfahrende Norden ist nicht zersiedelt. So spärlich bewohnte Gebiete gibts zu Hause nciht einmal in MecPom. 



Zwischendurch das Rentnerparadies von Friedensreich Hundertwasser, der seinem Städtchen Kawakawa dafür eine öffentliche Toilette schenkte, wahrscheinlich das meistfotografierte Klo der Welt, schenkte.



Südöstlich von Auckland (wo mehr als ein Viertel der Einwohner des Landes leben), wird es bäuerlich-gärtnerisch. Die Schwarzbunten werden von Weingärten und Obtplantagen abgelöst, dann kommen die Kiwianpflanzungen. Die "chinesische Stachelbeere" trat ja ihren Siegeszug erst Anfang der 70-er Jahre an. Ich erinnere mich genau an meine erste Kiwi, da war ich 20.


Freitag, 20. Dezember 2013

Regenwald mit Baumriesen

Neuseelands Nord-Nordinsel sah auf der Durchfahrt aus, wie Ostwestfalen plus Baumfarne. Hügellandschaft, reichliche Schwarzbunte drauf, einzelne Bauernhäuser (bisschen einfacher als in OWL), Waldgebiete. 



Ein wenig genauer betrachtet, ist die Küste dann doch etwas weiter von OWL entfernt und die Wälder an der Ostseite sind etwas ausladender als der Teutoburger Wald - ursprünglicher als der heimische Buchen-Nutzwald und vor allem macht den Unterschied: Der Waipoua Kauri Forest, den wir ein ganzes Stück durchwandern. 



Das ist Neuseelands subtropischer Regenwald mit dem größten Bestand an Kauri-Bäumen. Der äteste und mächtigste hat einen Stammumfang von über 17 Metern. Er ist älter als unsere Zeitrechnung. Vor hundert Jahren wurde ein 4000 Jahre alter Baum gefällt, sein Holzvolumen soll 450 m3 betragen haben. Weil die Stämme bis zu 50 m Höhe astlos sind, hatten die meisten keine Chance von Äxten und Sägen verschont zu bleiben. 



Vor diesem Baum mit dem Namen Gott des Waldes (Tane Mahuta) und seinen Geschwistern zu stehen, das ist ein unbeschreibliches Gefühl. Wie klein und kurzlebig sind da wir Menschen. Gleichzeitig sind diese Riesen äußerst empfindlich. Ihre Haarwurzeln, mit denen sie sich ernähren, liegen nur knapp unter der Erde. Das Herumtrampeln einiger hundert Besucher kann ihnen schon den Garaus machen. Tausend Schilder bitten die Wanderer die aufgeschütteten Wege und Stege über den Baumwurzeln nicht zu verlassen, um diese Riesen nicht zu gefährden. 


Üblicherweise (denn ich habe noch nichts anderes hier gesehen) werden die Camper von den Männern gefahren. Jutta hat dem ein Ende bereitet und unser Schiff zurück nach Rawene gesteuert. Im Bio-Laden haben wir uns mit Vollkornbrot eingedeckt. 1kg = 6 Euro. 

The End

Wir haben es gefunden: das Ende der Welt. Rawene, ziemlich im Norden Neuseelands Nordinsel. Das Navi kennt es nicht (klar, landläufig wird ja der Irrglaube vertreten, dass Ende der Welt gäbe es nicht). Drei ziemliche verfallene Kirchen, manche arg gelittenen Holzhäuser noch bewohnt, aber eigentlich steht alles zum Verkauf. Dabei ist es einer der ältesten Siedlungsplätze von Europäer (aber die sind inzwischen ja alle tot). 

Und dann gibt es da ein Café, wohltemperierter neuseeländischer Wein, gerade gefangener Fisch auf leckerste Art zubereitet und serviert, Lifemusik von edler Qualität (Künstler etwas in die Jahre gekommen, ist aber, nach ungeprüftem Selbstzeugnis schon mit Gott und der Welt auf der Bühne gestanden). Das alles an einer zauberhaften Bucht gelegen, umgeben von Wäldern, die so gut wie keine Straße hindurchlassen.




Ankunft in NZ

Eine durchflogene Nacht und wir sind am anderen Ende der Welt. Das bedeutet erst einmal Temperatursturz. Landung in Christchurch zwar ohne bebende Erde (höchstens durchs sehr harte Aufsetzen der Maschine) bei 11 Grad und Regen. Auckland ist dann schon freundlicher.

Bei der Einreise sind nicht nur Lebensmittel verboten, sondern auch jeglicher Dreck, z.B. an Outdoorschuhen, die wenn benutzt, deklarationspflichtig sind und dekontaminiert werden müssen. Wir haben die Schuhe an, der Zöllner fragt, no outdoor shoes, wir schütteln entsetzt die Köpfe, er lässt uns passieren. Trotz verbleibenden Misstrauens über das fehlende Rückflugticket.

Übernahme des Campers nach stundenlangem Check in. Brandneuer Camper auf  VW Chassis. Gut, dass ich dem Check-in-man einiges erklären konnte, z.B. die Drehsitze, von denen er behauptete, die gäbe es hier nicht. Vorteil des neuen, nichts ist versifft. Die Geschirrtücher, frisch aus der Verpackung, werden auch nicht nass, dafür bleibts auf den Tellern (als geborener Textiler weiß man wenigstens warum).

Ganz netter Holidaypark near Auckland. Zwei Uhr, ein Hubshcrauber kreist 15 Minuten über unserem Wohnmobil. Politzeisirenen. Jutta malt jegliches Gewaltverbrechen auf unsere Bettdecke. Dann kehrt Ruhe ein und wir erwachen bei wolkenlosen Himmel um halb acht.

Supermarkt leer gekauft, Klamotten verstaut, erstes selbstbereitetes Urlaubsmahl genossen.

Am Freitag auf in den Norden, schließlich wollen die Kauri-Wälder durch uns erschlossen werden. Also, auf nach Rawene!


Mittwoch, 18. Dezember 2013

Abschied aus Singapur


Im neu aufgeschütteten Marina Bay Viertel ist ein wunderschöner - undeintrittsfreier - Park angelegt worden. Tropische Pflanzenpracht, angelegte Gärten, Skulpturen. Eingebettet zwei riesige Hallen, eine dem tropischen Regen-, bzw. Nebelwand gewidmet. Man präsentiert sich grün und öko, alle Energie aus regenerativen Quellen.










Dienstag, 17. Dezember 2013

Foreign workers riot - das Imperium schlägt zurück

Die "Straits Times" berichtet heute: Gestern morgen, 3:30 h, wurden 53 "Gastarbeiter" zusammengetrieben (rounded up) und in einen Abschiebeknast verbracht. Sie werden auf Lebenszeit Einreiseverbot erhalten. Ihr letzter Lohn wird ihnen aber noch ausbezahlt werden, wie der Arbeitsminister betont. Bei den noch ausstehenden Verhören wird alles nach Gesetz laufen, einschließlich konsularischen Schutzes. 34 Weitere sind bereits zuvor verhaftet worden, davon wurden gestern 28 angeklagt. 

Interessant ist, dass sich die Zeitung die letzten Tage zwar mit dem Alkoholverbot, den Auswirkungen für de Geschäftsleute usw., aber nicht einmal mit der Lage der Arbeiter oder den Gründen für diesen Gewaltausbruch beschäftigt hat. Kein Wort über die Situation der Arbeiter, Hergang des tötlichen  "Unfalls", Untersuchungen hierzu. 

Dafür großer Bericht über die Verhaftung eines offenbar verwirrten Japaners, der mit seinem Samuraischwert in der Metro gefahren ist. Da Singapur flächendeckend kameraübetwacht ist,konnte er leicht verfolgt und festgenommen werden. 

 


18. Dezember, 7 Uhr, 24 Grad